Was sollte man mitbringen, wenn man Musik machen möchte? Die österreichische Musikerin Anna Buchegger kann schon auf einige Erfolge zurückblicken, unter anderem gewann sie den Wettbewerb Starmania im Jahr 2021 und beim Amadeus Award 2026 war sie 3x nominiert. Doch wie sieht ein möglicher Karriereweg in die Musik aus, was gibt es für Ausbildungen, woher kommen ihre Inspirationen? Wir haben Anna Buchegger in Salzburg getroffen und haben ihr diese Fragen gestellt.
Auf der Suche nach dem eigenen Klang

Die Suche nach dem richtigen Ausbildungsweg
Welche Ausbildungen hast du bisher gemacht?
Ich bin aus Abtenau und dort in die Mittelschule gegangen – in den musikalischen Zweig. Den gibt es heute immer noch. Die vierten Klassen führen jedes Jahr ein Musical auf. Das ist DAS musikalische Großereignis im Ort! Nach dem Abschluss hatte ich große Zweifel, was ich machen sollte: Es gibt so viele unterschiedliche Angebote und in dem Alter weiß man ja noch nicht, wer, was und wo man eigentlich sein will.
So habe ich die Aufnahmeprüfung in der BAFEB gemacht und sie hätten mich auch genommen. Aber dann bin ich doch im SUM RG in der Akademiestraße gelandet, ebenfalls im musikalischen Zweig. Da ich neu in eine 5. Klasse dazugekommen bin, wo sich alle anderen bereits kannten, hatte ich anfangs Schwierigkeiten, richtig anzukommen. Letztendlich habe ich aber gute Freunde gewonnen, mit denen ich heute noch Kontakt habe. Nach der Matura habe ich dann ein Jahr Germanistik und Inklusive Pädagogik an der Uni Salzburg studiert... wobei ich aber sicher mehr in der Gastronomie gesessen bin als in den Vorlesungen! (lacht)
Ich bin danach mit einer Freundin und einem Freund aus der Schulzeit nach Wien gezogen. Unsere WG war zwar eine heruntergekommene Bude, aber für uns war es der Aufbruch in die Freiheit! Meine musikalische Leidenschaft hat mich gepackt und bin auf die Uni für Musik und darstellende Kunst gewechselt. Ich bin am IPOP (Institut für Popularmusik) aufgenommen worden und habe IGP (Instrumental-(Gesangs-)Pädagogik) studiert. Ich hatte noch dazu das Glück, dass mir alle Fächer, die ich in Salzburg gemacht hatte, auch angerechnet worden sind.
Kunst – ein prekärer Job?
Wann bist du eigentlich auf die Idee gekommen, Musik zu machen? Gab es einen bestimmten Schlüsselmoment in deinem Leben, in dem du wusstest: Das ist der richtige Weg für mich!
Ich glaube, ich hab immer schon gewusst, dass ich Kunst machen möchte. Gleichzeitig war mir auch bewusst, dass es ein prekärer Job ist und dass meine Eltern darüber wahrscheinlich nicht sehr erfreut sein werden (lacht). Aber meine Eltern haben mich immer und überall unterstützt. Sie haben mir alles ermöglicht, sie waren immer dabei, wenn ich eine Präsentation hatte, meine Mutter hat sogar meine Masterarbeit durchgelesen. Das ist für mich ein riesiges Privileg. Dafür bin ich unendlich dankbar. Andere haben diese Voraussetzungen nicht und es stimmt auch nicht, dass alle in Österreich die gleichen Chancen haben. Man meint, Bildung ist staatlich und für alle gleich erreichbar. Doch meine Eltern geben mir zusätzlich auch emotionalen Rückhalt und ich weiß, wenn etwas ist, kann ich immer zu ihnen zurückkommen! Dieses Glück haben nicht alle.
„Zu jedem Weg gehört auch das Scheitern“
Ich hatte schon früh eine Band und hab auf Bällen gespielt. So meldete ich mich beim Mozarteum für klassischen Gesang für die Aufnahmeprüfung an. Das war die strengste Aufnahmeprüfung, die ich je erlebt habe, dafür habe ich sogar Vorbereitungsunterricht genommen. Ich habe alles gemacht, was sie wollten, und der letzte Step war schließlich, vor einer Jury eine Arie zu singen. Ein Juror hat mich anschließend gefragt, aus welcher Oper diese Arie stammt. Und das wusste ich nicht, ich hab sie einfach nur gesungen! Deswegen fiel ich durch die Aufnahmeprüfung. Scheitern tut weh – aber im Rückblick muss ich sagen, war das sogar das Beste für mich.
Vor 2,5 Jahren habe ich das Masterstudium „Contemporary Arts Practice“ – CAP begonnen und habe mich mit transmedialer Performance beschäftigt, mit einem Kunstprojekt, das ich auf mehreren Ebenen erleben kann. Ich fand es cool, so weit in die Forschung einzutauchen: Es ging auch um die Beweise von Thesen, Gender Studies und reichte tief in die Politik und in die Gesellschaft hinein. Musik macht das sonst gar nicht.
Vom Arbeitsalltag, Inspiration und freier Zeiteinteilung als Musikerin
Du arbeitest neben dem Studium viel an deiner Musik und an deinen eigenen Projekten. Wie sieht eigentlich so ein Arbeitsalltag bei dir aus?
Naja, ein negativer Aspekt in meiner Arbeit ist, dass es gar keinen Arbeitsalltag gibt. Kunst zu schaffen, das ist schon ein Stück Selbstausbeutung, manchmal muss ich das letzte Fuzerl an Kreativität aus mir herausholen. Diese Arbeit ist sehr schwer einzuteilen. Mir kommt zugute, dass ich einfach resilient und flexibel bin.
Und wie holst du dir deine Inspirationen?
Mein Ansatz ist, viel zu lesen, mich reinzufuxen und zu überlegen, worüber will ich schreiben? Gerade erst hab ich mir zehn Bücher gekauft – von Politik bis zu Bertold Brecht – und mache mir darüber Gedanken.
Das Konzept Heimat ist aber immer noch das, was mich am meisten beschäftigt.
Es gibt keine Routine, das ist ein Nachteil, wenn man Musik macht. Welche Nachteile und welche Vorteile gibt es sonst im Musikbusiness?
Es ist nötig, dass man sich immer wieder selbst motiviert. Und Musik ist ganz klar eine Männerdomäne, gerade als Frau muss man ständig um Relevanz buhlen. Ein Nachteil ist für mich auch, dass ich mich mit Rechten, Urheberrechten, und auch mit KI konfrontieren muss. Und es ist nicht leicht, ein Team zu finden, mit dem man vertrauensvoll zusammenarbeiten kann.
Aber jetzt hör ich wieder auf zu jammern, denn mir geht es eh so gut! Ich habe schnell ein Team mit Leuten gefunden, die alle an mein Projekt glauben und dieselben Werte teilen wie ich.
Und was ich schätze: Ich kann selbstständig arbeiten, ich kann frei mit meiner Arbeitszeit umgehen, ich mache mal Grafik, mal Marketing – ich bin einfach meine eigene Chefin.
Von Marketing über Urheberrecht bis Politik: Aufgaben neben der Musik
Es gibt zwar keinen typischen Arbeitstag, aber vielleicht erzählst du, was es alles an verschiedenen Aufgaben gibt, die du erledigst. Du hast zum Beispiel von Marketing gesprochen. Viel von dem, was du machst, wird nicht direkt mit Musik zu tun haben.
Ja, ich schreibe Newsletter, Pressetexte, Texte für die Homepage, finde Content für meinen Instagram-Account, schreibe Songs, bin viel mit meiner Band unterwegs und fahre im Tourbus. Ich gebe Interviews; und die E-Mails verbrauchen auch viel Zeit. Ich engagiere mich ehrenamtlich politisch. Ich war schon im EU-Parlament bei einem Symposium dabei zum Thema Urheberrecht. Einmal als Besucherin, zum Netzwerken mit anderen Kunstschaffenden, einmal nahm ich bei einer Podiumsdiskussion über Streaming teil. Auf Englisch! Da hab ich mich gut vorbereiten müssen!
Und heute hast du einen Workshop am Mozarteum geleitet. Magst du uns darüber etwas erzählen?
Das war ein Workshop für junge Schülerinnen und Schüler zum Thema Songwriting. Das Mozarteum hat diese Initiative ergriffen, Grund ist der Lehrermangel. Es soll junge Menschen ermutigen, das Lehramt Musik zu studieren.
Was ist dein nächstes Ziel?
Ich bin derzeit dabei, dass ich mich auf mein Time Management fokussiere, denn das möchte ich verbessern. Und an meinen Visionen arbeiten: Mein Projekt soll wachsen, eine politische Komponente soll dazukommen. Ich möchte Heimat neu denken: Wie kann man eine solidarische Heimat aufbauen? Und meine transmediale Gestaltung – also Musik und Bühne und vieles mehr – soll erlebbarer werden.

(c) Anna Hadaier
Wenn der eine Weg nicht funktioniert, dann gibt es auch andere Möglichkeiten."
Tipps von Anna: Mutig sein und einfach ausprobieren
Was würdest du (jungen) Menschen raten, die auch Musik machen möchten?
Von vielen habe ich schon Befürchtungen gehört wie: Ich hab Angst, dass es den Leuten nicht gefällt. Angehende Künstlerinnen und Künstler haben Sorgen, dass sie vielleicht blöd angeredet werden. Sie denken, sie brauchen eine einzigartige Idee und so weiter.
Ich würde sagen: Es gehört schon Überwindung dazu, sich zu präsentieren. Man muss mutig sein. Das Wichtigste ist, dass man mehr drauf pfeift, was die anderen denken. Ich weiß – das ist wirklich schwierig. Aber man hat nichts zu verlieren, man muss es einfach probieren!
Es ist auch so, dass man nicht alles auf eine Karte setzen muss. Wenn der eine Weg nicht funktioniert, dann gibt es auch andere Möglichkeiten.
Vielen Dank für das Gespräch und deine Tipps!

Dieser Text ist unter CC BY 4.0 International lizenziert.

Autorin
Daniela Bayer-Schrott
Redakteurin und PR-Fachfrau. Mag Vielfalt, Lernen und lacht gerne. Beruflich und privat sind ihr Weiterentwicklung und Offenheit für Neues wichtig. In ihrer Freizeit ist sie viel in Stadt und Land Salzburg unterwegs und liebt die bunte Mischung von Natur und Kultur.
Musik als Berufsweg – Berufsfelder und Ausbildungswege in Österreich
Musik kann viele berufliche Wege eröffnen – auf der Bühne, im Unterricht, im Studio oder im Kulturmanagement. Die Ausbildungsmöglichkeiten in Österreich reichen von Musikuniversitäten über pädagogische Studien bis hin zu technischen oder organisatorischen Ausbildungen.
Musikberufe verlangen neben Talent oft viel Eigeninitiative, Übung und Flexibilität. Gleichzeitig bieten sie vielfältige Möglichkeiten, kreative Interessen mit pädagogischen, technischen oder organisatorischen Tätigkeiten zu verbinden.
Künstlerische Musikberufe:
Musiker:in / Sänger:in
Musiker:innen arbeiten als Solokünstler:innen, in Bands, Orchestern oder Ensembles. Je nach Stilrichtung sind sie im Bereich Klassik, Jazz, Pop, Rock etc. tätig. Der Weg führt häufig über ein Musikstudium, Konservatorium oder intensive musikalische Praxis.
Musicaldarsteller:in
Musicaldarsteller:innen verbinden Gesang, Tanz und Schauspiel. Die Ausbildung erfolgt meist über spezialisierte Musical- oder Musiktheaterstudiengänge.
Songwriter:in / Komponist:in
Songwriter:innen schreiben Musik und Texte für eigene oder andere Projekte. Es gibt keine geregelte Ausbildung, häufig helfen Studien in Komposition, Musikproduktion oder Sprachkunst.
Dirigent:in
Dirigent:innen leiten Orchester oder Chöre. Voraussetzung sind meist sehr gute musikalische Kenntnisse sowie ein spezialisiertes Dirigierstudium.
Pädagogische, soziale und wissenschaftliche Berufe:
Musiklehrer:in
Musiklehrer:innen unterrichten an Schulen und gestalten musikalische Projekte. Die Ausbildung erfolgt über ein Lehramtsstudium mit zwei Unterrichtsfächern.
Instrumental- und Gesangspädagog:in (IGP)
IGP-Absolvent:innen unterrichten an Musikschulen oder privat. Das Studium verbindet künstlerische und pädagogische Inhalte.
Musiktherapeut:in
Musiktherapeut:innen arbeiten im Gesundheits- und Sozialbereich mit Musik als therapeutischem Mittel. Dafür ist ein spezialisiertes Studium in Musiktherapie notwendig.
Musikwissenschaftler:in
Musikwissenschaftler:innen beschäftigen sich mit Musikgeschichte, Theorie und Analyse. Sie arbeiten häufig in Forschung, Kultur oder Medien und haben beispielsweise ein Studium in Musik- oder Musik- und Tanzwissenschaft.
Organisation, Management und Technik:
Musikmanager:in
Musikmanager:innen planen und organisieren die Karriere von Musikerinnen, z. B. Marketing, Auftritte, Tourneen und Vertrags- bzw. Finanzfragen. Eine fixe Ausbildung gibt es nicht; meist führen Studien oder Weiterbildungen in Musik-, Kultur- oder Eventmanagement sowie betriebswirtschaftliche Kenntnisse in den Beruf.
Musikproduzent:in
Musikproduzent:innen gestalten und betreuen Musikproduktionen im Studio von der Idee bis zur fertigen Aufnahme. Der Einstieg erfolgt über Studien oder Ausbildungen im Bereich Musikproduktion/Tontechnik, ist aber auch für Quereinsteiger:innen möglich.
Veranstaltungstechniker:in
Veranstaltungstechniker:innen kümmern sich um Licht-, Ton- und Bühnentechnik bei Konzerten und Events. Der Beruf kann über eine Lehre oder technische Studiengänge erlernt werden.
Beispiele für Bildungseinrichtungen in Österreich (Auswahl)
- Universität Mozarteum Salzburghttps://www.moz.ac.at/de
Schwerpunkt: Klassik, Musikpädagogik, Schauspiel, Musiktheater - Universität Salzburghttps://www.plus.ac.at/
Schwerpunkt: Musik- und Tanzwissenschaft - mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wienhttps://www.mdw.ac.at/
Breites Angebot von klassischer Musik bis Musiktherapie und Kulturmanagement - MUK – Musik und Kunst Privatuniversität Wienhttps://muk.ac.at/
Fokus auf Jazz, Musical und darstellende Kunst - Universität für Musik und darstellende Kunst Graz (KUG)https://www.kug.ac.at/
Schwerpunkte Jazz, Komposition und Musikpädagogik - Anton Bruckner Privatuniversitäthttps://www.bruckneruni.ac.at/de/
Musik, Tanz und Schauspiel - Gustav Mahler Privatuniversität für Musikhttps://gmpu.ac.at/studium
Klassik, Jazz und Dirigieren - JAM MUSIC LAB Privatuniversität Wienhttps://www.jammusiclab.com/de
Popularmusik, Songwriting und Music Production
- Universität Wienhttps://www.univie.ac.at/
Musikwissenschaft und Lehramt - New Design University Privatuniversität der WKNÖ https://www.ndu.ac.at/
Event Engineering
- Konferenz der Österreichischen Musikschulenhttps://www.komu.at/
u. A. das Musikum Salzburg https://musikum.at/de/
* Die angeführten Bildungseinrichtungen stellen eine Auswahl dar und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Zur weiteren Recherche empfiehlt sich folgende Seite: https://www.studienplattform.at/
Recherchiert von Laura Eder, BiBer Bildungsberatung, im Mai 2026.
Bildungsberatung in Österreich
Kärnten
Auf der Website der Bildungsberatung Kärnten gibt es alle Informationen zum Kärntner Beratungsangebot: bildungsberatung-kaernten.at
Steiermark
Für die Steirer und Steirerinnen gibt es hier alle Beratungstermine nach Bezirken sortiert auf einen Blick: bildungsberatung-stmk.at
Burgenland
Die Bildungsinformation Burgenland hilft bei allen Fragen zur Aus- und Weiterbildung.
Niederösterreich
Deine Bildungsberatung – auch auf Russisch, Ukrainisch, Slowakisch, Polnisch, Englisch, Arabisch, Persisch, Türkisch … - findest du auf der Website: www.bildungsberatung-noe.at
Wien
Die Bildungsberatung in Wien bietet kostenfreie Information und Beratung zu Bildung und Beruf, auch auf Türkisch, BKS, Englisch, Arabisch, Dari/Farsi... Beratung gibt‘s per Telefon und online via Mail, Chat und Video. Das Beratungstelefon ist unter der Gratis-Tel.: 0800 20 79 59 von Mo-Do zwischen 9-12 Uhr erreichbar. Auf der Website bildungsberatung-wien.at kannst du ganz einfach Beratungstermine buchen.
Oberösterreich
Telefonisch für Fragen rund um deine Aus- und Weiterbildungen, Förderungen, … erreichbar unter der Beratungshotline 050/6906 3 von Montag bis Donnerstag 7:30 bis 16:00 Uhr und am Freitag von 7:30 bis 13:30 Uhr. Wenn du einen Termin für eine Video-Bildungsberatung vereinbaren willst, melde dich unter bildungsinfo@akooe.at. Neben der Online-Bildungsberatung findest du das bunte Beratungsangebot in OÖ auch auf https://www.bildungsberatung-ooe.at.
Salzburg
In Salzburg genügt ein Anruf bei der BILDUNGSLINE unter 0800 208 400! Du bekommst telefonische Informationen, wie beispielsweise über den Salzburger Bildungsscheck und Termine für persönliche Beratungen. Das Team der BILDUNGSLINE ist MO – FR von 08.00 – 12.00 oder unter frage@bildungsberatung-salzburg.at kostenfrei für dich zur Stelle. Mehr Infos findest du hier: www.bildungsberatung-salzburg.at. Oder du buchst deinen Termin für eine kostenlose Bildungsberatung ganz einfach unter https://termine.bildungsberatung-salzburg.at
Tirol
Ein Klick auf die Website www.bildungsberatung-tirol.at und du kannst dir deine Beratungsmöglichkeiten auf deine Frage und deinen Bezirk genau zugeschnitten anzeigen lassen. Weitere Informationen rund um Bildung und Beruf bekommst du von der Bildungsinfo Tirol!
Vorarlberg
Alles, was dein Bildungsherz begehrt, findest du auf den ersten Blick unter www.bildungsberatung-vorarlberg.at Einfach und übersichtlich kommst du so zu deiner Bildungsberatung.
Für alle Bundesländer gibt es aber auch noch die online Bildungberatung:
https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=bildungsberatung+online.at
aktualisiert: Dezember 2025
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- Die Bildungsline gibt Antworten:
0800 208 400 - frage@bildungsberatung-salzburg.at
- www.bildungsberatung-salzburg.at






