Female Empowerment durch Bildung

Manuela Vollmann über ihre Mission bei ABZ*AUSTRIA

Manuela Vollmann ist Bildungswissenschafterin, Erwachsenenbildnerin und Geschäftsführerin von ABZ*AUSTRIA. Sie setzt sich seit Jahrzehnten für die Chancengleichheit und Stärkung von Frauen ein. In unserer Bildungsgeschichte sind Highlights aus ihrer Ausbildung zu lesen sowie ihre persönlichen Tipps, wie sich Frauen – nicht nur – für ihr Arbeitsleben stärken können.

Von Daniela Bayer-Schrott |
Manuela Vollmann im Porträt vor einer Treppe

Perspektivenwechsel: Vom kleinen Dorf nach Wien

Aufgewachsen ist Manuela Vollmann in einem Dorf im Südburgenland. Prägend war für sie immer schon ihre Mutter, die Unternehmerin war und ein gutes Role Model. Von ihr lernte sie unternehmerisches Denken und Handeln – und diese Fähigkeiten würde Manuela Vollmann später noch gut brauchen können.

Ihre Matura machte sie in einer 5jährigen HBLA, in der es ausschließlich weibliche Schülerinnen gab. In Graz absolvierte Vollmann anschließend die Ausbildung zur Volksschullehrerin. Erste Zweifel an ihrer Entscheidung kamen ihr mit 21 Jahren: „Ein Beispiel, das mir noch lange in Erinnerung blieb, war ein Projekt zum Thema Bauernhof, bei dem die Kinder mehr über Hühner wussten als ich. In diesem Moment wurde mir klar, dass Pädagogik zwar definitiv mein Thema ist, aber die Arbeit mit Kindern nicht der richtige Weg für mich war, “ führt Manuela Vollmann aus. „Deshalb entschied ich mich, im Anschluss Erziehungswissenschaften zu studieren – heute bekannt als Bildungswissenschaften. Ich zog nach Wien, um in einer größeren Stadt zu studieren und neue Perspektiven zu gewinnen.“

Da man Erziehungswissenschaften nicht als eigenständiges Fach studieren konnte, kombinierte sie es mit dem Schwerpunkt Geschlechterforschung sowie mit feministischen Lehrveranstaltungen aus den Bereichen Philosophie und Psychologie. Doch das war ihr immer noch nicht genug: Zusätzlich engagierte sie sich neben ihrem Studium als Studentenvertreterin und organisierte unter anderem spannende feministische Aktionen. Tatsächlich konnte ihre „Basisgruppe“ die Wahlen gewinnen, und sie wurde sogar Vorsitzende.

Erste berufliche Erfahrungen sammelte sie nach ihrem Studium als wissenschaftliche Assistentin am Institut IFF (Interdisziplinäres Institut für Forschung und Fortbildung) und parallel dazu im Verein EFEU (Verein zur Erarbeitung von feministischen Erziehungsmitteln) als Akademiker-Trainerin.

Der Schritt zum eigenen Unternehmen: das ABZ*AUSTRIA

„Mein nächstes Ziel war es, mein Wissen in Pädagogik und Unternehmertum miteinander zu verbinden und in meine Arbeit einzubringen. Als ich 1992 das Arbeitsmarktprojekt ABZ*AUSTRIA (damals noch abz*meidling) gründete, war der Moment gekommen! Es handelt sich um einen Verein, der sich der Förderung von Arbeit, Bildung und Zukunft von Frauen widmet,“ erzählt Manuela Vollmann. Sie konnte damals gleich 12 Unternehmen für das Projekt gewinnen und dabei ihren feministischen Ansatz in die Zusammenarbeit einfließen lassen.

Auf ihre neuen Aufgaben als Geschäftsführerin bereitete sie sich mit einigen Weiterbildungen vor. Doch auch ihr pädagogisches Hintergrundwissen stärkte sie sehr in ihrer Führungsrolle und machte sie handlungsfähig, denn: „Führung ist viel Pädagogik!“

Vereinbarkeit ist immer noch eine Herausforderung für Frauen

Die Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Privatleben: Das ist immer noch eine der größten Herausforderungen der Frauen in der heutigen Zeit, stellt Manuela Vollmann fest. „Mein Zugang wäre die Ganztagsschule, das bringt nicht nur den Müttern etwas, sondern auch den Kindern und den aktiven Vätern.“

Karenzzeiten werden nicht gerecht zwischen den Partner:innen aufgeteilt und zuhause wird nicht halbe/halbe gemacht: Hier ortet Manuela Vollmann ein „riesiges Handicap für Frauen.“  Dabei wären in Österreich die gesetzlichen Möglichkeiten sogar besser als in manch anderen europäischen Ländern – doch wir leben in einem wertekonservativen Land: „Die Mama fängt alles ab und arbeitet Teilzeit, bis das Kind 15 ist! Meine Meinung ist: Lebensphasenorientierte Arbeitszeiten und halbe/halbe sind gute Ansätze,“ erklärt Vollmann.

Auch die finanzielle Lage ist für viele Frauen eine Herausforderung: Erwachsenenbildung muss man sich leisten können. Das betrifft sowohl die Ressource Zeit als auch Geld. „Dazu bräuchte es mehr Unterstützung für die Erwachsenenbildung. Viele Menschen müssen oder wollen sich mit 45 oder 50 Jahren neuorientieren, und dieses Lernen muss möglich sein! Hier muss man geeignete Programme finden.“ Manuela Vollmann fasst zusammen: „Es soll für ALLE möglich und leistbar sein, sich weiterzubilden!“

Tipps von Manuela Vollmann: Wie sich Frauen fürs (Arbeits)leben stärken

Welche Ratschläge kann eine Frau weitergeben, die schon ihr ganzes Leben lang inklusiven Feminismus und die Förderung von Frauen vorantreibt?

  • Handelt Halbe/Halbe aus: „Jungen Frauen sage ich immer: Sucht euch den richtigen Partner! Macht euch bereits aus, bevor Kinder kommen: Wer macht was? Ihr müsst euch halbe/halbe ausverhandeln!“ Sie betont, dass es nicht nur um die Karriere, sondern um eigenes Einkommen und Eigenständigkeit geht.
  • Bildet Netzwerke: Diese können im Arbeitsleben einiges bewirken. Doch laut Vollmann sollte man sich bewusst sein: „Wenn ich rund um die Uhr für die Kinderbetreuung, die Sorgearbeit und die Pflege meiner Angehörigen verantwortlich bin, bleibt schlichtweg keine Zeit für den Aufbau und die Pflege von Netzwerken.“ Vermeintlich kleine Aufgaben summieren sich und rauben Zeit und Energie. „Wie soll man da noch Raum für Netzwerken finden, wenn die eigenen Ressourcen so stark beansprucht werden?“ fragt sich Vollmann.
  • Ergreift eure Chancen: „Ergreift alle Chancen, die sich euch bieten, um einen neuen, besseren Job zu finden bzw. den nächsten Karriereschritt zu tun.“ In diesem Zusammenhang hebt Manuela Vollmann die Frauenberatungsstellen in Österreich hervor, die kostenlos, anonym und online verfügbar sind. Dazu gehört die arbeitsmarktpolitische Beratung: Wo und in welchen Bereichen gibt es Zukunftschancen? – „Und da haben die Frauen durchaus auch Eigenverantwortung. Man muss schon selbst zu den Beratungen gehen und die eigene Zukunft in die Hand nehmen!“
  • Traut euch etwas zu: Ein weiteres wichtiges Thema für Vollmann ist das Lernen. „Wie eignet man sich Wissen an? Es gibt viele Online-Formate,“ erklärt sie. „Frauen sollten nicht sagen „Ich kann das nicht“, sondern sich mehr zutrauen, und zumuten, dass sie alles lernen können.“
Zitat

Sprache prägt die Welt. Wir gendern, denn wir müssen sichtbar bleiben.

Gleichstellung braucht klare Worte und wirksame Regeln

Wie man oft hört, spaltet das Thema Gendern die Gesellschaft. Was sagt Manuela Vollmann dazu? „Ich sage, Sprache prägt die Welt. Im ABZ*AUSTRIA bleiben wir dabei, wir gendern, denn wir müssen sichtbar bleiben!“ ist sie überzeugt. „Auch zur Quote stehe ich total.“ Ihrer Meinung nach erweist sich die Quote als besonders wirksam. Denn: „Männer haben auch schon immer ihre Quoten – in Bünden, Parteien, und so weiter, das ist ja nichts anderes. Meine Erfahrung ist glücklicherweise, dass sich der Diskurs in meinem Umfeld zum Guten gewendet hat. Frauen aus allen Parteien sind mittlerweile dafür!"

CC BY

Dieser Text ist unter CC BY 4.0 International lizenziert.

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von Daniela Bayer-Schrott
Daniela Bayer

Autorin

Daniela Bayer-Schrott

Redakteurin und PR-Fachfrau. Mag Vielfalt, Lernen und lacht gerne. Beruflich und privat sind ihr Weiterentwicklung und Offenheit für Neues wichtig. In ihrer Freizeit ist sie viel in Stadt und Land Salzburg unterwegs und liebt die bunte Mischung von Natur und Kultur.

InfoboxPädagogikstudium

Inhalt anzeigen

Pädagogik ist ein Universitäts(-bachelor)studium, dass in Österreich unter unterschiedlichen Namen angeboten wird:

Im fortführenden Masterstudium ergeben sich weitere Vertiefungen und Schwerpunkte. Auch im Bachelorstudium kann man aber teils schon Schwerpunkte setzen, wie z.B. in Salzburg die Studienergänzung Elementarpädagogik.

Form: Bachelorstudium mit 180 ECTS Punkte, Mindeststudienzeit 6 Semester

Abschluss: Bachelor of Arts "BA"

Inhalt und Möglichkeiten:
Laut Studienplan der Universität Salzburg setzt man sich in diesem Studium systematisch mit der Theorie und Praxis von Erziehung und Bildung auseinander. Mit dem Abschluss kann man vom Kinder-, Jugend-, Erwachsenen- bis Altenbereich, im Bildungs- und Weiterbildungswesen bis hin zum Personalwesen arbeiten.

Da der Beruf der/des Pädagog:in sehr vielseitig ist, kann es hilfreich sein, sich im Vorfeld einen genaueren Überblick über das Berufsbild, die typischen Tätigkeiten sowie Beschäftigungsmöglichkeiten oder Spezialisierungs- und Weiterbildungsangebote zu verschaffen – zum Beispiel unter:

Der Bachelorabschluss befähigt für das anschließende Masterstudium, als auch für anderweitige (Master-)Studien sowie zur Spezialisierung mittels weiterführender Lehrgänge (Elementarpädagogik, Migrationsmanagement, Coaching, Supervision, Psychotherapeutisches Propädeutikum,…)

Wichtig: Ob ein Aufnahmeverfahren zu absolvieren ist, hängt vom jeweiligen Bundesland ab. In Wien ist dies zum Beispiel der Fall. Daher empfiehlt es sich, sich vorab auf der Studienplattform über die geltenden Zugangsvoraussetzungen zu informieren.

Hilfreiche Links:

Zuletzt aktualisiert im: Dezember 2025 von BiBer Bildungsberatung

InfoboxBildungsberatung in Österreich

Inhalt anzeigen

Kärnten
Auf der Website der Bildungsberatung Kärnten gibt es alle Informationen zum Kärntner Beratungsangebot: bildungsberatung-kaernten.at

Steiermark
Für die Steirer und Steirerinnen gibt es hier alle Beratungstermine nach Bezirken sortiert auf einen Blick: bildungsberatung-stmk.at

Burgenland
Die Bildungsinformation Burgenland hilft bei allen Fragen zur Aus- und Weiterbildung.

Niederösterreich
Deine Bildungsberatung – auch auf Russisch, Ukrainisch, Slowakisch, Polnisch, Englisch, Arabisch, Persisch, Türkisch … - findest du auf der Website: www.bildungsberatung-noe.at

Wien
Die Bildungsberatung in Wien bietet kostenfreie Information und Beratung zu Bildung und Beruf, auch auf Türkisch, BKS, Englisch, Arabisch, Dari/Farsi... Beratung gibt‘s per Telefon und online via Mail, Chat und Video. Das Beratungstelefon ist unter der Gratis-Tel.: 0800 20 79 59 von Mo-Do zwischen 9-12 Uhr erreichbar. Auf der Website bildungsberatung-wien.at kannst du ganz einfach Beratungstermine buchen.

Oberösterreich
Telefonisch für Fragen rund um deine Aus- und Weiterbildungen, Förderungen, … erreichbar unter der Beratungshotline 050/6906 3 von Montag bis Donnerstag 7:30 bis 16:00 Uhr und am Freitag von 7:30 bis 13:30 Uhr. Wenn du einen Termin für eine Video-Bildungsberatung vereinbaren willst, melde dich unter bildungsinfo@akooe.at. Neben der Online-Bildungsberatung findest du das bunte Beratungsangebot in OÖ auch auf https://www.bildungsberatung-ooe.at.

Salzburg
In Salzburg genügt ein Anruf bei der BILDUNGSLINE unter 0800 208 400! Du bekommst telefonische Informationen, wie beispielsweise über den Salzburger Bildungsscheck und Termine für persönliche Beratungen. Das Team der BILDUNGSLINE ist MO – FR von 08.00 – 12.00 oder unter frage@bildungsberatung-salzburg.at kostenfrei für dich zur Stelle. Mehr Infos findest du hier: www.bildungsberatung-salzburg.at. Oder du buchst deinen Termin für eine kostenlose Bildungsberatung ganz einfach unter https://termine.bildungsberatung-salzburg.at 

Tirol
Ein Klick auf die Website www.bildungsberatung-tirol.at und du kannst dir deine Beratungsmöglichkeiten auf deine Frage und deinen Bezirk genau zugeschnitten anzeigen lassen. Weitere Informationen rund um Bildung und Beruf bekommst du von der Bildungsinfo Tirol!

Vorarlberg
Alles, was dein Bildungsherz begehrt, findest du auf den ersten Blick unter www.bildungsberatung-vorarlberg.at Einfach und übersichtlich kommst du so zu deiner Bildungsberatung. 

Für alle Bundesländer gibt es aber auch noch die online Bildungberatung: 
https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=bildungsberatung+online.at

aktualisiert: Dezember 2025

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Familie&Beruf
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Neue Bildungswege im Netzwerk Bildungsberatung

Kostenfreie Informationen & Beratung

erwachsenenbildung-salzburg.at
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Bildungsinfo aktuell

InfoboxWeiterbildungszeit und Weiterbildungsteilzeit

Inhalt anzeigen

Die Weiterbildungszeit löst mit 2026 die bisherige „Bildungskarenz“ ab.

Art der Förderung

Mit dem/r Arbeitgeber:in wird vereinbart, dass man für eine bestimmte Zeit für die berufliche Weiterbildung vom Dienst freigestellt wird. In dieser Zeit erhält man eine Leistung vom AMS.

Es gibt zwei Varianten:

  • Weiterbildungszeit: volle Freistellung
  • Weiterbildungsteilzeit: Die bisherige Arbeitszeit kann entweder um 25% oder um 50% reduziert werden.

Voraussetzungen

  • Anstellung seit mindestens einem Jahr beim Dienstgeber. Für Saisonbetriebe gelten Sonderregelungen.
  • Antragsteller:in unterliegt nicht mehr der Ausbildungspflicht
  • In den letzten 26 Wochen vor dem Beginn der Weiterbildungszeit wurde kein Kinderbetreuungsgeld oder Wochengeld bezogen
  • Schriftliche Vereinbarung mit dem Arbeitgeber
  • Wenn bereits ein Master oder Diplomstudium abgeschlossen wurde: mindestens 4 Jahre vollversicherungspflichtige Arbeit in Österreich
  • Der Antrag ist laut derzeitigen Angaben des AMS voraussichtlich ab Juni 2026 zu stellen, da die Bundesrichtlinie noch nicht in Kraft ist. (Stand Jänner 2026)

Dauer und Inhalt der Aus- oder Weiterbildungen

  • „arbeitsmarktrelevante“ Ausbildungen
  • Weiterbildungen müssen überbetrieblich verwertbar sein
  • Die Weiterbildungszeit kann höchstens 12 Monate innerhalb von 4 Jahren dauern.
  • Bei der Weiterbildungsteilzeit sind es maximal 24 Monate innerhalb von 4 Jahren.

Mindestumfang und Nachweis

  • Weiterbildungszeit: mindestens 2 Monate Ausbildung und mindestens 20 Wochenstunden/ ECTS.
  • Bei Kinderbetreuungspflichten: 16 Wochenstunden/ECTS
  • Weiterbildungsteilzeit: die Ausbildung muss mindestens 4 Monate dauern, mit mindestens 10 Wochenstunden/ECTS
  • Bei Kinderbetreuungspflichten: 8 Wochenstunden/ECTS

Art- und Ausmaß der Förderung

  • Das Weiterbildungsgeld ist eine Leistung vom AMS (Arbeitsmarktservice).
  • Die Höhe der Beihilfe richtet sich nach einem einkommensabhängigen Stufenmodell und beträgt mindestens EUR 41,49 pro Tag (Wert 2026).
  • Bei einem Einkommen über einer bestimmten Grenze muss der Dienstgeber 15% der Weiterbildungsbeihilfe bezahlen.
  • Individuelle Beratung direkt beim AMS wird empfohlen und ist bei niedrigen Einkommen (bitte jeweils aktuelle Höhe erfragen) bei den AMS BIZ (BerufsInfoZentren) verpflichtend

Zuverdienst

Der Zuverdienst zu AMS-Leistungen ist generell nur mehr in Ausnahmefällen möglich. Information dazu gibt es unter: https://www.ams.at/arbeitsuchende/arbeitslos-was-tun/arbeitslos-geringfuegig-beschaeftigt#salzburg.

Nutzt man das Fördermodell der Weiterbildungszeit, ist also in der Regel neben dem Weiterbildungsgeld vom AMS kein Zuverdienst möglich. Bei der Weiterbildungsteilzeit erhält man den Teil des Einkommens für die Wochenstunden, die man weiterhin beim/ bei der Arbeitgeber:in arbeitet und Weiterbildungsgeld vom AMS.

Einreichung des Antrags auf Weiterbildungszeit

Den Antrag bringt man beim AMS ein. Die Details folgen noch in der Bundesrichtlinie Weiterbildungsbeihilfe (WBB) und Weiterbildungsteilzeitbeihilfe (WBT)

Zustimmung des Arbeitgebers

Die Zustimmung des Arbeitgebers muss schriftlich vereinbart werden, danach kann man den Antrag beim AMS stellen.

Wichtig:

  • Beratung verpflichtend bei niedrigen Einkommen
  • Die Weiterbildung muss nachgewiesen werden (Leistungsnachweis, Teilnahme-Bestätigung).

verfasst im Jänner 2026 von BiBer Bildungsberatung