Perspektivenwechsel

Dieser Buchtipp zeigt dir eine Methode, dein Leben aus einem anderen Blickwinkel zu sehen.

Wozu ein Perspektivenwechsel? Weil uns der Alltag manchmal die Sicht auf das Wesentliche vernebelt. Darum! 

Von Beate Höfels-Stiegernigg |
Perspektivenwechsel

Buchtipp

Das ganze Leben in einem Tag

von Andreas Salcher

Die Methode, das ganze Leben in einem Tag zu sehen, eröffnet ungeahnte Möglichkeiten: Alle wichtigen Ereignisse, die sich über lange Zeiträume aneinanderreihen, werden aus einer neuen Perspektive erlebbar. 

Andreas Salcher teilt das Leben in Abschnitte von jeweils einer Stunde ein und setzt sich mit den großen Themen jeder Lebensphase auseinander. Jedes Kapitel endet mit Reflexionen über die jeweilige Stunde und Fragestellungen, um die Verbindung zur persönlichen Lebenssituation herzustellen. 

"Das ganze Leben in einem Tag" stellt drei großen Fragen an uns Leserinnen und Leser: Wer sind wir? Was bleibt von uns? An welchen Werten möchten wir unser Leben in Zukunft ausrichten?
Anders als in unserem Leben hat das Buch eine 25. Stunde, die mit einem Zitat von Meister Eckhart beginnt:

"Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart. Der bedeutendste Mensch ist der, der dir gerade gegenübersitzt. Das Notwendigste ist immer die Liebe."

Persönlicher Eindruck

Jede Zeit hat ihre Entscheidungen und großen Themen, die es zu meistern gilt. Stolpersteine und Chancen liegen dabei auf dem Weg. Der Autor beschreibt die Verstrickungen, in denen wir uns allzu leicht im Alltag verlieren. Die Erkenntnis darüber kann der erste Schritt sein, um unseren Focus wieder auf das Wesentliche zu lenken.

Ein Blick aus der Vogelperspektive auf unser Leben lässt uns innehalten und die Fragen stellen: Was macht mich glücklich? Was will ich erreichen?  Die 24 Stunden dieses Buches führen drastisch vor Augen, wie schnell das Leben an uns vorbeiziehen kann. Und so ist die 25. Stunde ein leidenschaftlicher Appell, das Leben zu nutzen, achtsam zu sein und sich immer wieder auf den Weg zu machen, sein persönliches Glück zu finden.

Wem empfehle ich das Buch:

Leserinnen und Lesern, die sich mit Vergangenem aussöhnen und mit mehr Vertrauen, Zufriedenheit und Freude in die Zukunft gehen wollen. Es ist ein Buch, um sich selbst darin zu finden und Mut zu schöpfen, sich eigene Antworten auf die Fragen des Lebens zu geben.

Verlag

ecowin, 2018

Zusätzliche Infos

Gesehen in der Bibliothek der BiBer Bildungsberatung

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von Beate Höfels-Stiegernigg

Autorin

Beate Höfels-Stiegernigg

Die Liebe zur Arbeit mit Menschen, meine Begeisterung für Bücher und die Überzeugung, dass wir gemeinsam unsere Zukunft zum Guten gestalten können, haben mich zur Bildungs- und Berufs­beraterin und Bibliothekarin gemacht.
www.biber-salzburg.at

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Bildungsinfo aktuell

InfoboxAusbildungsmöglichkeiten in der Landwirtschaft

Inhalt anzeigen

In Österreich gibt es eine Vielzahl von Ausbildungswegen im Bereich der Landwirtschaft, die unterschiedliche Schwerpunkte und Qualifikationen bieten.

Ein Überblick zu den verschiedenen Möglichkeiten:

Landwirtschaftliche Fachschulen

Diese Schulen bieten eine berufsbildende mittlere Ausbildung mit verschiedenen Fachrichtungen und Schwerpunkten, wie beispielsweise Biologische Landwirtschaft, Pflanzenanbau, Tierhaltung, Forstwirtschaft und Ackerbau & Smart Farming.

https://www.ausbildungskompass.at/suche/ (in der Suche "Landwirtschaftliche Fachschulen" wählen)

Höhere Lehranstalten für Landwirtschaft

Hier erhält man eine berufsbildende höhere Ausbildung mit Maturaabschluss. Der Abschluss berechtigt zur Ausübung einschlägiger Gewerbe gemäß Gewerbeordnung und Ingenieursgesetz. Zudem bietet dieser die Möglichkeit, später den Titel „Ingenieur:in“ zu erwerben.

Beispiele für Fachrichtungen sind Landwirtschaft und Ernährung, Agrarmanagement, Ressourcenmanagement sowie erneuerbare Energien.

https://www.ausbildungskompass.at/suche/ (in der Suche "höhere Lehranstalten für Landwirtschaft" wählen)


Lehre Landwirtschaft

Eine praktische Ausbildung, die zur Facharbeiter:innenprüfung führt und Berechtigungen wie die Ausübung des erlernten Berufs und die Zulassung zur Meisterausbildung bietet. Beispiele für landwirtschaftliche Lehrberufe sind z.B. Gartenbau, Fischereiwirtschaft, Bienenwirtschaft, Fischereiwirtschaft, Molkerei- und Käsereiwirtschaft und viele mehr.  https://www.lehrlingsstelle.at/alle-berufe/

Meisterausbildungen

Die Meisterausbildung ist eine Möglichkeit zur Höherqualifizierung für Berufserfahrene in der Land- und Forstwirtschaftlichen Berufsausbildung und kann in verschiedenen Bereichen, wie z.B. Landwirtschaft, Gartenbau oder Feldgemüsebau abgelegt werden. https://www.lehrlingsstelle.at/salzburg/landwirtschaft-sbg/landwirtschaft-ablauf-meister-sbg/

Aufbaulehrgänge

Diese Lehrgänge sind für Absolvent:innen von Fachschulen gedacht und führen zur Matura. Sie bieten eine vertiefte Ausbildung in spezifischen Bereichen der Landwirtschaft.
https://www.ausbildungskompass.at/suche/ (In der Suche "Aufbaulehrgang" wählen)

Studium

Die Bachelor- und Masterstudiengänge im Bereich Land- und Forstwirtschaft reichen von Themen wie Pflanzenbau, Tierhaltung und Forstwirtschaft bis hin zu Umweltmanagement, nachhaltiger Landnutzung und Agrartechnologie und können beispielsweise an der Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) absolviert werden.

https://www.studienplattform.at/suchergebnis?kategorie=Landwirtschaft

Zusätzliche Weiterbildungsmöglichkeiten

Das Ländliche Fortbildungsinstitut (LFI) bietet eine Vielzahl zusätzlicher Weiterbildungsmöglichkeiten im Bereich Landwirtschaft an. Das Kursangebot reicht von Gesundheit und Ernährung über Umwelt- und Naturschutz bis hin zu Persönlichkeitsentwicklung und kreativen Themen.

https://sbg.lfi.at/programm%C3%BCbersicht+2500++2012487
 

erstellt im März 2026 von Laura Eder von BiBer Bildungsberatung