Vom Tunnelbau in die Behindertenarbeit

„Ein Neustart mit Sinn“

Markus Schritliser war lange in der Gastronomie und im Tunnelbau tätig. An einem Wendepunkt in seinem Leben suchte er nach einem geeigneten beruflichen Neustart. Eine Bildungsberatung brachte Klarheit, wohin seine Reise gehen sollte: Er startete eine Ausbildung zum Fachsozialbetreuer für Behindertenarbeit und Behindertenbegleitung. Bereits während der Ausbildung stellt er nun fest, dass sein neuer Beruf tatsächlich perfekt zu ihm und seinen Stärken sowie Interessen passt. 

Von Christa Maria Kraigher (Gastautor:in) |
Markus Schritliser beim Wandern

Markus Schritliser hat über 3 Jahrzehnte lang in der Gastronomie und am Bau gearbeitet, mehr als zehn Jahre davon im Tunnelbau in der Schweiz. Nach seiner Rückkehr nach Kärnten war für den dreifachen Familienvater klar: Er möchte beruflich neu durchstarten – mit einer Tätigkeit, die Sinn stiftet, den Menschen in den Mittelpunkt stellt und seine persönlichen Stärken einbindet.

Bildungsberatung gab ihm Mut zum Neuanfang

Die körperliche Belastung, das Gefühl beruflicher Unzufriedenheit und der Wunsch nach einer erfüllenden Aufgabe führten ihn zur Bildungsberatung. In mehreren Gesprächen wurden gemeinsam mit der Beraterin seine Kompetenzen, Interessen und möglichen Bildungswege erkundet – dabei immer im Fokus: die Vereinbarkeit mit dem Familienleben sowie Realisierbarkeit samt Fördermöglichkeiten.

Markus entschied sich für eine Ausbildung zum Fachsozialbetreuer für Behindertenarbeit und Behindertenbegleitung. Der Weg dorthin war herausfordernd: Nach vielen Jahren im Beruf wieder die Schulbank zu drücken, sich in digitale Lernwelten einzuarbeiten und den Alltag zwischen Ausbildung, Praktikum und Familie zu organisieren, verlangte viel Durchhaltevermögen. Doch Markus bewies Mut zum Neuanfang – und fand Freude an der sozialen Arbeit, insbesondere mit Kindern. Ermöglicht wird ihm die Vollzeitausbildung durch das Pflegestipendium des AMS.

Beruf mit Zukunftsaussichten

Ein besonderer Höhepunkt seiner bisherigen Ausbildung war die Teilnahme am einwöchigen Schikurs seiner ehemaligen Praktikumseinrichtung. Als geprüfter Schilehrer stellte sich Markus freiwillig zur Verfügung, um den Kindern im Zuge seines Fachprojektes den alpinen Schilauf näherzubringen. Mit viel Geduld, Motivation und Fachwissen sowie jeder Menge Spaß begleitete er die Kinder auf ihren ersten Schwüngen – das Abschlussrennen zum Ende der Woche wurde für viele zum unvergesslichen Erlebnis.

Heute steht Markus im zweiten Ausbildungsjahr und blickt mit Zuversicht in die Zukunft. Nun hat er noch ein Jahr Ausbildung vor sich und wird auch das Diplom machen. Mehrere Jobangebote hat er bereits erhalten. Besonders interessiert ihn die spezialisierte Arbeit mit Kindern mit Autismus – ein Bereich, in dem er sich künftig noch weiter qualifizieren möchte.

„Ich fühle mich beruflich erfüllt und angekommen. Ich kann meine Ausbildung mit meiner Liebe zur Arbeit mit Kindern und meiner sportlichen Begeisterung vereinbaren“, sagt er rückblickend. 

Markus mit seiner Klientin beim Schilauf

Fachprojekt alpiner Schilauf - Markus mit seiner Klientin

Hilfreiche Links und Infos

Seine Praktika absolvierte Markus Schritliser in folgenden Einrichtungen:

  • Volksschule St.Veit/Glan als Schulassistenz
  • Lebenshilfe Altersheim Radsberg
  • Rettet das Kind/Seebach Millstättersee
  • Josefinum/Viktring

Ausbildung:

Dieser Beitrag ist in Kooperation mit der Bildungsberatung Kärnten entstanden.

Im Podcast der Bildungsberatung Kärnten erzählt Markus, wie es ihm beim Berufswechsel gegangen ist

CC BY

Dieser Text ist unter CC BY 4.0 International lizenziert.

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InfoboxFachsozialbetreuung Behindertenarbeit inkl. Pflegeassistenz

Inhalt anzeigen

Fach-Sozialbetreuer:innen für Behindertenarbeit arbeiten mit Menschen jeglicher Altersgruppen, die eine oder mehrere Beeinträchtigungen aufweisen. Dies können körperliche, emotionale, intellektuelle oder mehrfache Behinderungen sein. Sie unterstützen und begleiten Menschen mit Behinderungen in zentralen Lebensfeldern wie Wohnen, Arbeit, Freizeit und Bildung und fördern die Teilnahme am sozialen Leben.

Fach-Sozialbetreuer:innen mit dem Schwerpunkt Behindertenarbeit nehmen neben der sozialen Betreuung auch pflegerische Maßnahmen wahr. Dazu zählen z.B. die Unterstützung bei der Körperpflege oder beim An- und Ausziehen. Zudem sind sie dazu berechtigt, in Notfällen Sofortmaßnahmen wie z.B. Herzdruckmassagen durchzuführen oder Injektionen zu verabreichen.

Dafür wird die Ausbildung zur Pflegeassistenz auch mit der kommissionellen Prüfung abgeschlossen.

Voraussetzung:

  • Mindestalter 17 Jahre bzw. 19 Jahre
  • Erfolgreicher Abschluss einer mittleren/höheren Schule oder Abschluss einer Berufsausbildung nach der 9. Schulstufe. (In begründeten Fällen kann davon abgesehen werden.)
  • gesundheitliche Eignung (ärztliches Attest)
  • Vertrauenswürdigkeit (Strafregisterauszug)
  • Deutschkenntnisse mindestens Niveaustufe B1

Dauer:

  • 2-3 Jahre, es kommt darauf an, ob man die Vollzeitvariante oder die berufsbegleitende Variante nimmt oder zusätzlich das Diplom macht
  • Genaueres unter: www.sobs.at 

Einrichtung:

Kärnten:

Salzburg:

Vorarlberg:

Tirol:

Nähere Infos zum Berufsbild und Ausbildungsmöglichkeiten in ganz Österreich unter: https://www.berufslexikon.at/berufe/3618-Fach-SozialbetreuerIn_Behindertenarbeit-Behindertenbegleitung/#ausbildung


Erstellt im Mai 2025 von der Bildungsberatung Kärnten, ergänzt von BiBer Bildungsberatung und den Bildungsberatungen in Vorarlberg und Tirol

InfoboxPflegeassistenz

Inhalt anzeigen

Dauer: 2 Jahre Vollzeit, teilweise auch berufsbegleitend 3 Jahre
>> Als geprüfte Pflegeassistenz hast du die Möglichkeit, in einem Jahr deinen Abschluss in der Pflegefachassistenz zu erlangen. Diese Weiterbildung / Ausbildung wird vom BFI und von den Salzburger Landeskliniken sowie dem Kardinal Schwarzenberg Klinikum angeboten.

Zielgruppe: Pflegeassistent:nnen mit abgeschlossener Ausbildung und Anspruch auf das Fachkräftestipendium beziehungsweise Bildungskarenz oder Berufsumsteiger:innen.

Ausbildungsorte:

Voraussetzungen:

    • Vollendetes 17. Lebensjahr bei Praktikumsbeginn
    • Mindestens zehn Schulstufen mit positivem Abschluss (alternativ: erfolgreiche Absolvierung der 9. Schulstufe und Lehrabschluss)
    • Ärztliches Gesundheitszeugnis und Polizeiliches Führungszeugnis
    • Kenntnisse der deutschen Sprache (mindestens auf EQR Niveau B2) 
    • Österreichische EU-Staatsbürgerschaft oder Flüchtlingsstatus oder Geflüchtetenstatus oder Niederlassungsbewilligung 
    • Persönliches Aufnahmegespräch (individuelle Terminvergabe)

    Aufschulung

    • Abgeschlossene Pflegeassistenzausbildung (ehemals Pflegehilfe) bzw. Sozialbetreuungsschule
    • Gesundheitliche Eignung
    • Vertrauenswürdigkeit und hohe soziale Kompetenz
    • Motivation, Interesse und Lernbereitschaft
    • EDV-Kenntnisse

    Abschluss: Pflegefachassistenz-Diplom

    Weiterbildungsmöglichkeiten: mit einem Vorbereitungslehrgang (BFI) zum verkürzten 2-semestrigen Lehrgang zum/zur akademischen Experten/Expertin und anschließend zum Bachelor of Science in Nursing an der FH Salzburg.

    Hilfreiche Links:

    Möglichkeiten in Vorarlberg:

    Infos aus Tirol:

    Zuletzt aktualisiert am: 1.7.2024 von BiBer Bildungsberatung; ergänzt im Mai 2025 mit Infos aus den Bundesländern

    InfoboxPflegefachassistenz

    Inhalt anzeigen

    Dauer: 2 Jahre Vollzeit, teilweise auch berufsbegleitend 3 Jahre
    >> Als geprüfte Pflegeassistenz hast du die Möglichkeit, in einem Jahr deinen Abschluss in der Pflegefachassistenz zu erlangen. Diese Weiterbildung / Ausbildung wird vom BFI und von den Salzburger Landeskliniken sowie dem Kardinal Schwarzenberg Klinikum angeboten.

    Zielgruppe: Pflegeassistent:nnen mit abgeschlossener Ausbildung oder Berufsumsteiger:innen.

    Ausbildungsorte:

    Voraussetzungen:

      • Mindestalter 17 Jahre (Ausnahme: bei Schulen mit integrierter Pflegefachassistenzausbildung wie Multiaugustinum und HLW Zell)
      • erfolgreiche Absolvierung der 10. Schulstufe
      • gesundheitliche und psychosoziale Eignung
      • ausreichend gute Deutschkenntnisse (min. B2)
      • teilweise Besuch der Infoveranstaltung
      • Aufnahmeverfahren

      Aufschulung

      • Abgeschlossene Pflegeassistenzausbildung (ehemals Pflegehilfe) bzw. Sozialbetreuungsschule
      • Gesundheitliche Eignung
      • Vertrauenswürdigkeit und hohe soziale Kompetenz
      • Motivation, Interesse und Lernbereitschaft
      • EDV-Kenntnisse

      Abschluss: Pflegefachassistenz-Diplom

      Weiterbildungsmöglichkeiten: mit einem Vorbereitungslehrgang (BFI) zum verkürzten 2-semestrigen Lehrgang zum/zur akademischen Experten/Expertin und anschließend zum Bachelor of Science in Nursing an der FH Salzburg.

      Hilfreiche Links:

      Möglichkeiten in Vorarlberg:

      Zuletzt aktualisiert  im Dezember 2025 von BiBer Bildungsberatung;

      ergänzt im Mai 2025 mit Infos aus den Bundesländern

      InfoboxBildungsberatung in Österreich

      Inhalt anzeigen

      Kärnten
      Auf der Website der Bildungsberatung Kärnten gibt es alle Informationen zum Kärntner Beratungsangebot: bildungsberatung-kaernten.at

      Steiermark
      Für die Steirer und Steirerinnen gibt es hier alle Beratungstermine nach Bezirken sortiert auf einen Blick: bildungsberatung-stmk.at

      Burgenland
      Die Bildungsinformation Burgenland hilft bei allen Fragen zur Aus- und Weiterbildung.

      Niederösterreich
      Deine Bildungsberatung – auch auf Russisch, Ukrainisch, Slowakisch, Polnisch, Englisch, Arabisch, Persisch, Türkisch … - findest du auf der Website: www.bildungsberatung-noe.at

      Wien
      Die Bildungsberatung in Wien bietet kostenfreie Information und Beratung zu Bildung und Beruf, auch auf Türkisch, BKS, Englisch, Arabisch, Dari/Farsi... Beratung gibt‘s per Telefon und online via Mail, Chat und Video. Das Beratungstelefon ist unter der Gratis-Tel.: 0800 20 79 59 von Mo-Do zwischen 9-12 Uhr erreichbar. Auf der Website bildungsberatung-wien.at kannst du ganz einfach Beratungstermine buchen.

      Oberösterreich
      Telefonisch für Fragen rund um deine Aus- und Weiterbildungen, Förderungen, … erreichbar unter der Beratungshotline 050/6906 3 von Montag bis Donnerstag 7:30 bis 16:00 Uhr und am Freitag von 7:30 bis 13:30 Uhr. Wenn du einen Termin für eine Video-Bildungsberatung vereinbaren willst, melde dich unter bildungsinfo@akooe.at. Neben der Online-Bildungsberatung findest du das bunte Beratungsangebot in OÖ auch auf https://www.bildungsberatung-ooe.at.

      Salzburg
      In Salzburg genügt ein Anruf bei der BILDUNGSLINE unter 0800 208 400! Du bekommst telefonische Informationen, wie beispielsweise über den Salzburger Bildungsscheck und Termine für persönliche Beratungen. Das Team der BILDUNGSLINE ist MO – FR von 08.00 – 12.00 oder unter frage@bildungsberatung-salzburg.at kostenfrei für dich zur Stelle. Mehr Infos findest du hier: www.bildungsberatung-salzburg.at. Oder du buchst deinen Termin für eine kostenlose Bildungsberatung ganz einfach unter https://termine.bildungsberatung-salzburg.at 

      Tirol
      Ein Klick auf die Website www.bildungsberatung-tirol.at und du kannst dir deine Beratungsmöglichkeiten auf deine Frage und deinen Bezirk genau zugeschnitten anzeigen lassen. Weitere Informationen rund um Bildung und Beruf bekommst du von der Bildungsinfo Tirol!

      Vorarlberg
      Alles, was dein Bildungsherz begehrt, findest du auf den ersten Blick unter www.bildungsberatung-vorarlberg.at Einfach und übersichtlich kommst du so zu deiner Bildungsberatung. 

      Für alle Bundesländer gibt es aber auch noch die online Bildungberatung: 
      https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=bildungsberatung+online.at

      aktualisiert: Dezember 2025

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      Ausbildung
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      Bildungsberatung
      InfoboxBildungsline

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      Neue Bildungswege im Netzwerk Bildungsberatung

      Kostenfreie Informationen & Beratung

      erwachsenenbildung-salzburg.at
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      Bildungsinfo aktuell

      InfoboxWeiterbildungszeit und Weiterbildungsteilzeit

      Inhalt anzeigen

      Die Weiterbildungszeit löst mit 2026 die bisherige „Bildungskarenz“ ab.

      Art der Förderung

      Mit dem/r Arbeitgeber:in wird vereinbart, dass man für eine bestimmte Zeit für die berufliche Weiterbildung vom Dienst freigestellt wird. In dieser Zeit erhält man eine Leistung vom AMS.

      Es gibt zwei Varianten:

      • Weiterbildungszeit: volle Freistellung
      • Weiterbildungsteilzeit: Die bisherige Arbeitszeit kann entweder um 25% oder um 50% reduziert werden.

      Voraussetzungen

      • Anstellung seit mindestens einem Jahr beim Dienstgeber. Für Saisonbetriebe gelten Sonderregelungen.
      • Antragsteller:in unterliegt nicht mehr der Ausbildungspflicht
      • In den letzten 26 Wochen vor dem Beginn der Weiterbildungszeit wurde kein Kinderbetreuungsgeld oder Wochengeld bezogen
      • Schriftliche Vereinbarung mit dem Arbeitgeber
      • Wenn bereits ein Master oder Diplomstudium abgeschlossen wurde: mindestens 4 Jahre vollversicherungspflichtige Arbeit in Österreich
      • Der Antrag ist laut derzeitigen Angaben des AMS voraussichtlich ab Juni 2026 zu stellen, da die Bundesrichtlinie noch nicht in Kraft ist. (Stand Jänner 2026)

      Dauer und Inhalt der Aus- oder Weiterbildungen

      • „arbeitsmarktrelevante“ Ausbildungen
      • Weiterbildungen müssen überbetrieblich verwertbar sein
      • Die Weiterbildungszeit kann höchstens 12 Monate innerhalb von 4 Jahren dauern.
      • Bei der Weiterbildungsteilzeit sind es maximal 24 Monate innerhalb von 4 Jahren.

      Mindestumfang und Nachweis

      • Weiterbildungszeit: mindestens 2 Monate Ausbildung und mindestens 20 Wochenstunden/ ECTS.
      • Bei Kinderbetreuungspflichten: 16 Wochenstunden/ECTS
      • Weiterbildungsteilzeit: die Ausbildung muss mindestens 4 Monate dauern, mit mindestens 10 Wochenstunden/ECTS
      • Bei Kinderbetreuungspflichten: 8 Wochenstunden/ECTS

      Art- und Ausmaß der Förderung

      • Das Weiterbildungsgeld ist eine Leistung vom AMS (Arbeitsmarktservice).
      • Die Höhe der Beihilfe richtet sich nach einem einkommensabhängigen Stufenmodell und beträgt mindestens EUR 41,49 pro Tag (Wert 2026).
      • Bei einem Einkommen über einer bestimmten Grenze muss der Dienstgeber 15% der Weiterbildungsbeihilfe bezahlen.
      • Individuelle Beratung direkt beim AMS wird empfohlen und ist bei niedrigen Einkommen (bitte jeweils aktuelle Höhe erfragen) bei den AMS BIZ (BerufsInfoZentren) verpflichtend

      Zuverdienst

      Der Zuverdienst zu AMS-Leistungen ist generell nur mehr in Ausnahmefällen möglich. Information dazu gibt es unter: https://www.ams.at/arbeitsuchende/arbeitslos-was-tun/arbeitslos-geringfuegig-beschaeftigt#salzburg.

      Nutzt man das Fördermodell der Weiterbildungszeit, ist also in der Regel neben dem Weiterbildungsgeld vom AMS kein Zuverdienst möglich. Bei der Weiterbildungsteilzeit erhält man den Teil des Einkommens für die Wochenstunden, die man weiterhin beim/ bei der Arbeitgeber:in arbeitet und Weiterbildungsgeld vom AMS.

      Einreichung des Antrags auf Weiterbildungszeit

      Den Antrag bringt man beim AMS ein. Die Details folgen noch in der Bundesrichtlinie Weiterbildungsbeihilfe (WBB) und Weiterbildungsteilzeitbeihilfe (WBT)

      Zustimmung des Arbeitgebers

      Die Zustimmung des Arbeitgebers muss schriftlich vereinbart werden, danach kann man den Antrag beim AMS stellen.

      Wichtig:

      • Beratung verpflichtend bei niedrigen Einkommen
      • Die Weiterbildung muss nachgewiesen werden (Leistungsnachweis, Teilnahme-Bestätigung).

      verfasst im Jänner 2026 von BiBer Bildungsberatung