Ein Lächeln im Museum

Salzburg, betrachtet aus einem neuen Blickwinkel.

Von Christina Repolust |
201 01 24 Repolust1

"Besuch im Rupertinum, in einem Museum in Salzburg, in der Altstadt." Wer so schreibt, gibt wieder, wie sie es ihren Schülerinnen und Schülern im Apropos-Deutschkurs erklärte: Wir, ich und alle rumänischen Verkäuferinnen und Verkäufer, gehen gemeinsam hinaus in die Welt. Wir besuchen ein Museum.

Diesmal gehen sie durch ihre Stadt, ohne zu arbeiten, also Apropos anzubieten. Wir brechen also um 14:30 in der Glockengasse auf. Alle haben sich schön gemacht, sind neugierig auf das Museum, manche kennen bereits die Adresse. "Gegenüber immer Suppe!", ja, genau, da sind die Franziskaner. Freude daran, als Gruppe durch Salzburg zu gehen, Freude daran, fotografiert zu werden. Schwupp, hinein ins Museum und etwas vorsichtiger in den Vorraum.

Und dann gehen alle auf den Mann hinter der Kassa zu und schütteln ihm herzlich die Hand, auch der Aufseherin, deren "die Mäntel und die Taschen bitte ..." in all der Freundlichkeit, Herzlichkeit und Freude aufs Kommende einfach untergeht. 

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Christina Repolust

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Christina Repolust

Liest gern und viel, fotografiert ebenfalls gern und derzeit zu wenig. Hätte sie nicht mit 17 die richtigen Menschen getroffen und wäre sie nicht widerständig, hätte sie nicht nach der Handels­schule noch drei Jahre die Handels­akademie besucht und schon gar nicht gewagt, Germantistik und Publizistik in Salzburg zu studieren. "Ich weiß, woher ich komme und das ich einen weiten Weg hinter mir habe. Deshalb setze ich auf Bildung, Bestärkung junger Menschen, Reich und Schön interessiert mich so ganz und gar nicht!"

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