Vom Hilfsarbeiter zum innovativen IT-Unternehmer

Trotz Pflichtschulabbruch die Lehre mit Matura und einen Universitätsabschluss machen? Ja, das geht! Diese Geschichte wird Dich motivieren, beruflich das zu tun was Dich glücklich macht.

Du hast deine Ausbildung abgebrochen, bist unzufrieden und möchtest etwas ändern? Dann lies was Daniel Schrott (34) Dir zu sagen hat. Denn er war einmal in der gleichen Situation wie Du und will Dir Mut machen. Daniel hat die Pflichtschule mit 15 abgebrochen und arbeitete danach einige Jahre als Hilfsarbeiter in der Fleischindustrie. Dem Bildungsbuch hat er erzählt, wie er sich selbst aus der „Sackgasse Hilfsarbeit“ befreit und es geschafft hat, einen Universitätsabschluss zu machen. Mittlerweile macht der Tiroler Karriere als Unternehmer in der Softwareentwicklung. Ebenso unterrichtet er am BFI Tirol und unterstützt junge Menschen mit einer ähnlichen Biografie. Doch wie hat er sein größtes Ziel „im Job glücklich zu sein“ erreicht?

Vom Hilfsarbeiter zum IT Unternehmer

Wie schafft man den Sprung vom Schulabbrecher zum Uniabsolvent?

Mit viel Durchhaltevermögen und einem klaren Ziel. Und dieses Ziel war eine berufliche Tätigkeit in der IT. Schon als Kind und Jugendlicher wollte Daniel wissen wie technische Geräte funktionieren und hat mechanische Uhren oder ferngesteuerte Autos für die nähere Inspektion zerlegt.

Schulabbruch aufgrund fehlender Perspektiven und Unterstützung

Daniels Berufswunsch als 15-Jähriger war Informatiker. In der Polytechnischen Schule unterstützte man seinen Wunsch, eine Ausbildung dahingehend zu machen, nicht unbedingt. Heutzutage ist das zwar kaum vorstellbar, aber Anfang der 2000er Jahre hieß es, er würde im Bereich Informatik sowieso keine Lehrstelle finden. Zudem steckte Daniel altersgemäß mitten in der Pubertät, war orientierungslos und hatte innerlich bereits gekündigt. Dass es in Innsbruck eine HTL für Elektrotechnik gegeben hätte, war ihm nicht bewusst.

„Ich hab‘ mir gedacht, jetzt ist alles wurscht, jetzt brauch‘ ich auch für die Schule nichts mehr machen. Das hat sicher mit reingespielt, dass ich negativ abgeschlossen habe.”

Daniel Schrott vom Hilfsarbeiter zum IT Unternehmer

Carina Keuschnigg

Von der Hilfsarbeit zur Lehre mit Matura

Nach dem Schulabbruch musste er sich mit verschiedenen Jobs über Wasser halten. Insgesamt rund acht Jahre war Daniel in der Fleischindustrie in einem Tiroler Unternehmen tätig. Doch den ganzen Tag Fleisch in eine Maschine zu legen, wäre nicht gerade die Erfüllung fürs Leben gewesen. Nach ca. vier Jahren monotoner Hilfstätigkeit als Maschinenbediener, Daniel war mittlerweile Anfang 20, ermöglichte ihm die Firma eine Lehre zum Lebensmitteltechniker.

„Ich war natürlich nicht glücklich mit meiner Lebenssituation und dann habe ich angefangen umzudenken. Ich dachte mir, wenn ich jetzt nicht anfange etwas zu machen, dann werde ich in zehn oder zwanzig Jahren immer noch an derselben Stelle stehen und unglücklich sein.”

Im Job glücklich zu sein braucht den Mut zur Veränderung

Da seine Lehrlingsentschädigung nicht zum Leben gereicht hat, unterstützte ihn seine damalige Lebenspartnerin Corina, indem sie einen Nebenjob u.a. als Reinigungsfrau angenommen hat. Corina hat ihm den nötigen Halt gegeben, nicht nur finanziell, dafür ist ihr Daniel sehr dankbar.

„Es waren harte Jahre. Ich habe 6 Tage die Woche gearbeitet, weil ich mir neben der Lehre noch etwas dazu verdienen musste. Und meine Partnerin ging neben ihrem Job putzen. Sie hat mir wirklich sehr geholfen und ich möchte mich auf diesem Weg ausdrücklich bei ihr bedanken.”

Lehre alleine reichte nicht - wenn dann gleich mit Matura

Daniel war und ist sehr froh, dass ihm sein damaliger Arbeitgeber die Lehre ermöglicht hat. Doch er wusste bereits nach dem ersten Lehrjahr, dass er auch als Lebensmitteltechniker nicht glücklich werden würde. Den Traum im Bereich Informatik zu arbeiten, hatte er immer noch. So hat er sich im zweiten Lehrjahr entschieden, die Berufsreife anzufangen – also neben der Lehre die Matura zu machen. Sein Wissensstand entsprach der 4. Klasse Hauptschule. Die HTL Matura für Informatik meisterte er trotzdem.

Viele haben Angst vor beruflicher Veränderung

Einige Bekannte und Kollegen hätten damals zu ihm gesagt: „Warum tust Du Dir das an?“ Wovon willst du leben?“ „Das schaffst Du eh nicht!“ Heute vermutet er hinter diesen Aussagen Angst vor Veränderung. Doch Daniel ist sich sicher, dass viele Menschen das Potential zur Veränderung hätten.

„Es gibt mittlerweile so viele Möglichkeiten, man muss sie nur nützen.”

Bald am Ziel: Mit dem Fachkräftestipendium zum Ingenieur

Nach der Lehre mit Matura besuchte Daniel ein IT Kolleg. Zum Glück erhielt er über das AMS ein Fachkräftestipendium. Von diesem Geld kam er gut über die Runden. Das Kolleg hat ihm richtig Spaß gemacht und er schloss es mit einem Ingenieurs-Titel ab. Darauf aufbauend machte er berufsbegleitend noch den Bachelor in Informatik. Nun war er am Ziel angekommen. Mit dem Uni-Abschluss in der Tasche gründete er ein Unternehmen im Bereich Softwareentwicklung und IT-Support. Als Unternehmer ist Daniel durchaus innovativ. Derzeit arbeitet er z.B. in der Entwicklung, Produktion und Vermarktung eines Smart Mirrors für die Gastronomie und Hotellerie. Daniel liebt seinen Job vor allem deshalb, weil er sich entfalten und, wie er sagt, auch kreativ sein kann. Für ihn gibt es immer neue Herausforderungen.

„Als Softwareentwickler kann man sehr kreativ sein und Probleme lösen.”

Engagement für Menschen, die sich keine Computer leisten können

Sein technisches Know-how setzt er jedoch auch ehrenamtlich ein. Gemeinsam mit Freunden gründete er den Verein „Altes für Gutes“. Gespendete Computer und Laptops werden von den Mitgliedern des Vereins repariert und an bedürftige Familien, Personen oder auch Organisationen gespendet. Mittlerweile hat der Verein 180 Geräte repariert und zur Verfügung gestellt. Laufend würden neue Geräte gespendet werden.

Verein Altes für Gutes: links Edmund Georg, Mitte Viktoria Halitsa und rechts Schrott Daniel.
Kathrin Huber

Daniel Schrott repariert Computer, um diese bedürftigen Menschen zu schenken
Daniel Schrott

7 Fragen an den Mutmacher Daniel

WAS HÄTTEST DU DAMALS ALS 15-JÄHRIGER GEBRAUCHT?

Ganz klar: IT Unterricht in der Schule, öffentlich zugängliche Fachliteratur bzw. Wissen, welches man abfragen hätte können. Ich bin in einem Dorf aufgewachsen, da hat es auch nicht „Wunderwas“ an Literatur zu lesen gegeben. Aber auch mit YouTube kann man mittlerweile sehr viel lernen. Heutzutage gibt es da viel mehr Möglichkeiten.

WAS WÜRDEST DU HEUTE ANDERS MACHEN?

(lacht) Eine andere Ausbildung. Hätte ich z.B. überhaupt gewusst, dass es die HTL für Elektrotechnik in Innsbruck gibt, wäre das vielleicht eine Motivation gewesen, das Poly abzuschließen. Doch mich hat niemand auf die Möglichkeit hingewiesen.

HAT DICH AUCH MANCHMAL DER MUT VERLASSEN?

Es wäre gelogen, wenn ich sagen würde, mich habe nie der Mut verlassen. Man darf das Ziel nicht aus den Augen verlieren. Gerade am Anfang war es für mich schwierig. Ich hatte das Wissen der 4. Hauptschule und hatte viel Nachholbedarf. Das war auch noch während des Studiums spürbar. Man denkt sich: Wie soll ich das überhaupt schaffen?

WAS HAST DU GEMACHT, UM DEIN ZIEL NICHT AUS DEN AUGEN ZU VERLIEREN?

Eine ganz große Motivation war es an die Zeit als Hilfsarbeiter und an die monotone Arbeit zurückzudenken. Daran wie es war an der Maschine zu stehen. Und wenn ich so ein schlimmes Tief hatte, hab‘ ich mir gedacht, da will ich nicht mehr zurück und so konnte ich mich wieder motivieren. Ich dachte auch daran, wie es sein würde, in einem Büro zu sitzen, Software zu entwickeln, Computer zu reparieren, oder Platinen löten. An diesen Bildern muss man festhalten.

WAS SIND DEINE LEARNINGS? WÄRST DU DER GLEICHE, WENN DU DEN GERADEN WEG GENOMMEN HÄTTEST?

Es schadet nicht, wenn man mal als Hilfsarbeiter arbeitet. Welche die nur studiert haben und dann in ein Büro gehen, würde es nicht schaden, wenn sie sehen würden, wie es draußen wirklich zugeht. Viele entscheiden für ihre Angestellten und wissen oft gar nicht, wie hart die Jobs sind. Da habe ich bestimmt einiges an Wissen, das ich mitnehmen kann und da bin ich sicher sensibler.

DU UNTERRICHTEST AUCH AM BFI BEI DEN VORBEREITUNGSKURSEN FÜR DIE LEHRABSCHLUSSPRÜFUNG IM ZWEITEN BILDUNGSWEG. HAST DU DAS GEFÜHL, DASS DIE KURSTEILNEHMER:INNEN VON DEINER GESCHICHTE PROFITIEREN?

Ja ich denke schon. So manche kann ich mit meiner Geschichte natürlich motivieren. In den Vorbereitungskurs für Personen, die einen negativen Schulabschluss haben, sind viele dabei, die bereits geistig gekündigt haben, so wie ich damals. Wenn ich denen erzähle, dass ich vor 20 Jahren an der gleichen Stelle war, bekommen sie durchaus Hoffnung und Mut weiterzumachen.

BIST DU HEUTE GENAU DER, DEN DU DAMALS ALS 15-JÄHRIGER GEBRAUCHT HÄTTEST?

(lacht) Das ist eine gute Frage, kann schon sein, ja. Natürlich wäre das motivierend gewesen. Ich möchte jedenfalls andere motivieren, ihren Lebensweg vielleicht etwas zu ändern und das zu tun was ihnen besser gefällt.

Vielen Dank für Deine Offenheit und Bereitschaft, Deine außergewöhnliche Geschichte zu erzählen!

Du willst noch mehr Infos?

Die Bildungsline gibt Antworten

Gewusst wie...

Lehre im 2. Bildungsweg

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Es gibt verschiedene Möglichkeiten als Erwachsene*r eine Lehre zu absolvieren. Von der "klassischen" Ausbildungsform bis hin zu Projekten wie "Du kannst was!", wo langjährige Berufserfahrung in einem Anerkennungsprozess zu einem meist schnellen Lehrabschluss führt.

Als Lehrabschluss im 2. Bildungsweg wird allerdings meist die außerordentliche Zulassung zur Lehrabschlussprüfung verstanden.

Voraussetzungen (außerordentliche Zulassung zur Lehrabschlussprüfung):

  • Über 18 Jahre
  • Nachweis der fachlichen Fertigkeiten und Kenntnisse des entsprechenden Lehrberufes (Anlernzeiten, praktische Tätigkeiten, Kurse etc.)

ODER

  • Die Hälfte der Lehrzeit eines Lehrberufes wurde bereits absolviert.

Form: Theoriewissen für die Prüfung wird je nach Möglichkeit:

  • als außerordentliche*r Schüler*in der Berufsschule,
  • in Vorbereitungskursen bei Erwachsenenbildungseinrichtungen oder
  • im Selbststudium angeeignet.

Wo kann ich mich für die Lehrabschlussprüfung vorbereiten?

Eine Übersicht bekommst Du auf weiterbildung-salzburg.info 

Förderungen: 

Für einen umfassenden Überblick über deine Fördermöglichkeiten informierst du dich am besten bei der Bildungsberatung: BILDUNGSLINE: 0800 208 400 // frage@bildungsberatung-salzburg.at // online-bildungsberatung.at

Zuletzt aktualisiert am: 14.12.2020

Gewusst wie...

Lehre mit Matura

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Fakten und Infos

  • Jeder Lehrling mit einem aktiven Lehrverhältnis kann diese Chance nutzen
  • Ausbildungsstandorte: Salzburg Stadt, Abtenau, St. Johann im Pongau, Tamsweg und Zell am See, eine Standorterweiterung ist vorgesehen.
  • Kurse und Kursunterlagen sind für alle Lehrlinge kostenlos.
  • Vier Prüfungsgegenstände: Deutsch, Mathematik, Englisch, ein Fachbereich.
  • Dauer der Lehrgänge: Die vier Prüfungsfächer werden als einzelne Lehrgänge angeboten. Jeder Lehrgang dauert ein bis eineinhalb Jahre und wird mit einer Prüfung abgeschlossen.
  • Keine Prüfungsgebühren
  • Bei Abbruch der Vorbereitungslehrgänge ist keine Rückerstattung der Kursgebühren notwendig.
  • Berufsmatura berechtigt wie jede andere Matura zum Studium.

Hilfreiche Links:

Zuletzt aktualisiert am: 24.08.2020

Gewusst wie...

Fachkräftestipendium

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Gefördert werden neue Ausbildungen, die zu einer Höherqualifizierung und einem Abschluss in Bereichen führen, in denen ein Mangel an Fachkräften herrscht. Die förderbaren Ausbildungen sind in der Ausbildungsliste des Arbeitsmarktservice zusammengefasst.

Förderbarer Personenkreis

  • Beschäftigungslose
  • Personen, die wegen der geplanten Ausbildung karenziert sind.
  • Vormals selbstständig Erwerbstätige, deren Erwerbstätigkeit ruht.
  • Personen, die in den letzten 15 Jahren mindestens 4 Jahre beschäftigt waren, deren höchste abgeschlossene Ausbildung unter dem Fachhochschulniveau liegt und welche die Aufnahmevoraussetzungen für die in Österreich geplante Ausbildung erfüllen.

Förderbare Ausbildungen

  • Förderbar sind alle Ausbildungen gemäß Punkt 13 dieser Bundesrichtlinie, die spätestens am 31.12.2022 beginnen oder wiederaufgenommen und zur Gänze in Österreich absolviert werden.

Dauer der Förderung

  • Das Fachkräftestipendium wird für die Dauer der Teilnahme an einer Ausbildung, maximal für drei Jahre gewährt.

Wie hoch ist die Unterstützung?

  • Die Höhe des Fachkräftestipendiums entspricht mindestens der Höhe des Ausgleichszulagenrichtsatzes, Zusätzlich sind Sie in der Zeit auch kranken-, unfall- und pensionsversichert.

Hilfreiche Links:

Zuletzt aktualisiert am: 02.11.2020

Gewusst wie...

Ausbildungspflicht bis 18

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Die Ausbildung bis 18 ist eine Initiative der österreichischen Bundesregierung mit dem Ziel, alle Jugendlichen zu einer über den Pflichtschulabschluss hinausgehenden Qualifikation hinzuführen und einem frühzeitigen Ausbildungsabbruch entgegenzuwirken. Mit 1. August 2016 ist in Österreich das Ausbildungspflichtgesetz (APflG) in Kraft getreten.

Seit Ende des Schuljahres 2016/2017 betrifft die Ausbildungspflicht alle Jugendlichen bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres, die die allgemeine Schulpflicht erfüllt haben und sich dauerhaft in Österreich aufhalten.

Fragen und Antworten zu Ausbildung bis 18: https://ausbildungbis18.at/fragen-und-antworten/

Ausbildung bis 18 - Service- und Informationsseite

Tel.: 0800 700 118 (Kostenlos aus ganz Österreich)

https://ausbildungbis18.at/ - unter „Koordinierungsstellen“ findest du alle Kontaktdaten für dein Bundesland

Jugendcoaching

https://www.neba.at/jugendcoaching

Gewusst wie...

Bildungsberatung in Österreich

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Kärnten
Auf der Website der Bildungsberatung Kärnten gibt es nicht nur alle Informationen zum Kärntner Beratungsangebot, direkt auf der Startseite findest du auch Video-Einblicke in die Kompetenzberatung: bildungsberatung-kaernten.at

Steiermark
Für die Steirer und Steirerinnen gibt es hier alle Beratungstermine nach Bezirken sortiert auf einen Blick: bildungsberatung-stmk.at

Burgenland
Die Bildungsinformation Burgenland hilft Ihnen bei allen Fragen zur Aus- und Weiterbildung.

Niederösterreich
Deine Bildungsberatung – auch auf Russisch, Ukrainisch, Polnisch, Englisch, Arabisch … - findest du auf der Website: www.bildungsberatung-noe.at

Wien
Die Bildungsberatung in Wien bietet kostenfreie Information und Beratung zu Bildung und Beruf. Beratung gibt‘s per Telefon und online via Mail, Chat und Video. Das Beratungstelefon ist unter gratis-Tel.: 0800 20 79 59 von Mo-Fr zwischen 9-13 Uhr erreichbar. Auf der Website bildungsberatung-wien.at kannst du ganz einfach Beratungstermine buchen.

Oberösterreich
Telefonisch für Fragen rund um deine Aus- und Weiterbildungen, Förderungen, … erreichbar unter 050/6906-1601, von Montag bis Donnerstag 7:30 bis 16:00 Uhr und am Freitag von 7:30 bis 13:30 Uhr. Wenn du einen Termin für eine Video-Bildungsberatung vereinbaren willst, melde dich unter bildungsinfo@akooe.at. Neben der online-Bildungsberatung findest du das bunte Beratungsangebot in OÖ auch auf www.bildungsberatung-ooe.at.

Salzburg
In Salzburg genügt ein Anruf bei der BILDUNGSLINE unter 0800 208 400! Du bekommst telefonische Informationen, wie beispielsweise über den Salzburger Bildungsscheck und Termine für persönliche Beratungen. Das Team der BILDUNGSLINE ist MO – FR von 08.00 – 12.00 oder unter frage@bildungsberatung-salzburg.at kostenfrei für dich zur Stelle. Mehr Infos findest du hier: www.bildungsberatung-salzburg.at. Oder du buchst deinen Termin für eine kostenlose Bildungsberatung ganz einfach online.

Tirol
Ein Klick auf die Website www.bildungsberatung-tirol.at und du kannst dir deine Beratungsmöglichkeiten auf deine Frage und deinen Bezirk genau zugeschnitten anzeigen lassen. Weitere Informationen rund um Bildung und Beruf bekommst du von der Bildungsinfo Tirol!

Vorarlberg
Alles, was dein Bildungsherz begehrt, findest du auf den ersten Blick unter www.bildungsberatung-vorarlberg.at Einfach und übersichtlich kommst du so zu deiner Bildungsberatung. 

Für alle Bundesländer gibt es aber auch noch die online Bildungsberatung: www.bildungsberatung-online.at.

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Die Bildungsline gibt Antworten

Neue Bildungswege warten im Netzwerk Bildungsberatung.

Kostenfreie Informationen & Beratung:

CC BY

Dieser Text ist unter CC BY 4.0 International lizenziert.

von Dagmar Ziegler

Über die Autorin

Dagmar Ziegler

Dagmar ist immer auf der Suche nach spannenden Geschichten, die Mut machen neue Wege zu gehen. Dagmar Ziegler ist beim Netzwerk Bildungsberatung Salzburg für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig.Beim Bildungsbuch ist sie im Bereich Redaktion und Content Management und auch als Autorin tätig.

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